Noch kein Formel-1-Fahrer hat auf dem Madring ein Rennen bestritten – und genau das macht den Spanien GP 2026 so schwer vorherzusagen. An diesem Wochenende feiert die neue Strecke in Madrid ihre F1-Premiere, ohne bisherigen Sieger, Rundenrekord oder echte Renndaten. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli reist nach sieben Saisonsiegen als Favorit an, doch der unbekannte Kurs könnte das Kräfteverhältnis verändern. Hier findest du den F1 Madrid Zeitplan, alle wichtigen Daten zum Madring und unsere Prognose für den ersten Sieger in Madrid.
Stand: 11. September 2026
Formel 1 Madrid 2026: Madring F1 Zeitplan und Startzeiten
Der Große Preis von Spanien 2026 in Madrid beginnt am Freitag mit den ersten beiden freien Trainings. Am Samstag folgen das dritte Training und das Qualifying, bevor am Sonntag der erste Formel-1-Sieger auf dem Madring ermittelt wird.
| Session | Datum | Startzeit |
|---|---|---|
| 1. Freies Training | Freitag, 11. September | 13:30 Uhr |
| 2. Freies Training | Freitag, 11. September | 17:00 Uhr |
| 3. Freies Training | Samstag, 12. September | 12:30 Uhr |
| Qualifying | Samstag, 12. September | 16:00 Uhr |
| Rennen | Sonntag, 13. September | 15:00 Uhr |
Formel 1 Madrid Startzeit: Das Rennen startet am Sonntag um 15:00 Uhr.
Das Qualifying könnte auf dem neuen Kurs besonders wichtig werden. Die tatsächlichen Überholmöglichkeiten lassen sich vor der Premiere noch schwer einschätzen. Sollte sich das Überholen als schwierig erweisen, bekommt die Startposition deutlich mehr Gewicht.
F1 heute in Madrid: Was steht am Freitag an?
Heute startet die Formel 1 in Madrid mit den ersten beiden Trainings auf dem Madring. Das erste freie Training beginnt um 13:30 Uhr, FP2 folgt um 17:00 Uhr.
Gerade das zweite Training dürfte erste brauchbare Hinweise darauf liefern, wie Mercedes, McLaren und Ferrari auf der neuen Strecke tatsächlich einzuschätzen sind. Auch Reifenverschleiß und Rennpace werden interessant, denn für den Madring fehlen bislang reale Formel-1-Vergleichsdaten.
Der nächste wichtige Termin im F1 Madrid 2026 Zeitplan ist anschließend das dritte freie Training am Samstag um 12:30 Uhr. Um 16:00 Uhr folgt das Qualifying, bevor am Sonntag um 15:00 Uhr der erste Madrid GP auf dem Madring startet.
Was ist der F1 Madring?
Der Madring ist die neue Formel-1-Strecke in Madrid und Austragungsort des Spanien Grand Prix 2026. Der Kurs führt rund um das IFEMA-Messegelände und durch Teile von Valdebebas in der Nähe des Flughafens Madrid-Barajas.
Madrid kehrt damit nach mehr als 40 Jahren in den Formel-1-Kalender zurück. Zuletzt wurde 1981 auf dem Circuito del Jarama nahe der spanischen Hauptstadt ein WM-Lauf ausgetragen.
Die wichtigsten Daten zur Madring Strecke:
| Merkmal | Madring 2026 |
|---|---|
| Streckenlänge | 5,416 km |
| Rennrunden | 57 |
| Renndistanz | 308,524 km |
| Kurven | 22 |
| Erster Grand Prix | 2026 |
| Rundenrekord | Noch keiner |
| Rekordsieger | Noch keiner |
| Rekord-Pole | Noch keine |
Das macht die Premiere besonders interessant. Anders als in Monza, Monaco oder Silverstone gibt es keine historischen Formel-1-Renndaten, auf die sich Fahrer, Teams oder Prognosen stützen können.
Am Sonntag schreibt der erste Sieger automatisch Madring-Geschichte.
La Monumental: Die spektakulärste Kurve des Madring
Das Wahrzeichen der neuen Strecke dürfte Kurve 12 „La Monumental“ werden.
Die überhöhte Kurve erstreckt sich über rund 550 Meter und beschreibt einen langen Bogen von etwa 270 Grad. Die Überhöhung erreicht bis zu 24 Prozent.
Noch ungewöhnlicher ist der Ausgang. Dort führt die Strecke über eine Kuppe, wodurch die Fahrer für einen kurzen Moment nicht vollständig sehen können, was hinter dem Scheitelpunkt liegt.
Damit verbindet La Monumental hohe Geschwindigkeit, Banking und einen ungewöhnlichen Sichtwinkel. Auch für die Reifen ist die Passage extrem: Hier wird die höchste vertikale Reifenbelastung der Saison erwartet.
Ob La Monumental tatsächlich zu einem neuen F1-Klassiker wird, entscheidet sich erst im Rennen. Optisch und fahrerisch besitzt die Kurve aber alles, was dafür nötig ist.
Warum ist der Madring für die Fahrer so schwierig?
Das größte Problem ist simpel: Niemand besitzt echte Formel-1-Rennerfahrung auf dieser Strecke.
Die Teams haben den Madring intensiv im Simulator vorbereitet, reale Daten aus früheren Grands Prix existieren aber nicht. Erfahrungswerte zu Reifenverschleiß, Ideallinie, Wind, Grip oder Überholmöglichkeiten müssen erst während des Wochenendes gesammelt werden.
Der neue Asphalt bringt eine zusätzliche Variable. Die Oberfläche ist sehr glatt und dürfte zumindest zu Beginn des Wochenendes vergleichsweise wenig Grip bieten.
Auch die Charakteristik verändert sich innerhalb einer Runde deutlich. Der erste Sektor ist schnell, anschließend folgen mehrere langsamere und mittelschnelle Kurven. Im letzten Abschnitt warten verschiedene 90-Grad-Passagen.
Das macht die Abstimmung kompliziert: Ein Auto, das in einem Teil der Strecke hervorragend funktioniert, muss nicht automatisch über die gesamte Runde schnell sein.
Welche Reifen werden beim F1 Madrid GP 2026 verwendet?
Pirelli bringt für die Premiere auf dem Madring die Mischungen C2, C3 und C4 nach Madrid.
| Reifen | Mischung |
|---|---|
| C2 | Hard |
| C3 | Medium |
| C4 | Soft |
Gerade beim ersten Grand Prix auf einer neuen Strecke könnte die Reifenstrategie entscheidend werden.
Der Asphalt ist neu und besonders glatt. Gleichzeitig erzeugt der Madring hohe Belastungen, wobei La Monumental für die Reifen eine der anspruchsvollsten Passagen der gesamten Formel-1-Saison darstellt.
Für die Teams entsteht damit ein ungewöhnliches Problem: Sie müssen Reifenverschleiß und Grip auf einer Oberfläche einschätzen, für die praktisch keine realen Renndaten existieren.
Die Longruns im zweiten und dritten freien Training dürften deshalb besonders aufschlussreich sein.
Kann man auf dem Madring gut überholen?
Das gehört vor dem ersten Madrid GP zu den großen offenen Fragen.
Der Kurs kombiniert schnelle Passagen mit harten Bremszonen, langsamen Kurven und Abschnitten, in denen die Fahrer auf gute Traktion angewiesen sind. Theoretisch entstehen dadurch Möglichkeiten für Positionswechsel.
Wie gut die aktuellen Formel-1-Autos tatsächlich einem Gegner durch die verschiedenen Kurvenkombinationen folgen können, zeigt sich aber erst im Rennen.
Sollte Überholen schwieriger als erwartet sein, wird das F1 Madrid Qualifying am Samstag umso wichtiger.
Eine gute Startposition könnte dann den Unterschied zwischen Sieg, Podium und einem Rennen im Verkehr ausmachen.
Madrid GP 2026 Favoriten: Wer gewinnt auf dem Madring?
Eine Prognose für das erste Rennen auf einer neuen Strecke ist zwangsläufig schwieriger als für einen etablierten Grand Prix.
Genau deshalb ist Madrid interessant.
Mercedes hat neun der bisherigen 13 Saisonrennen gewonnen. Gleichzeitig könnte die Charakteristik des Madring McLaren und Ferrari stärker entgegenkommen als zuletzt Monza.
Unser Ranking berücksichtigt Saisonleistung, aktuelle Form, Fahrzeugstärke, Streckenprofil und die besondere Unsicherheit einer neuen Strecke.
| Rang | Fahrer | Team | PlayersRanked Siegchance |
|---|---|---|---|
| 🥇 1 | Kimi Antonelli | Mercedes | 27 % |
| 🥈 2 | George Russell | Mercedes | 21 % |
| 🥉 3 | Lando Norris | McLaren | 17 % |
| 4 | Lewis Hamilton | Ferrari | 13 % |
| 5 | Charles Leclerc | Ferrari | 10 % |
| – | Restliches Feld | – | 12 % |
Die Prozentwerte sind eine redaktionelle PlayersRanked-Prognose und keine Buchmacherquoten. Die Einschätzung wird nach Training und Qualifying aktualisiert.
1. Kimi Antonelli – 27 %
Kimi Antonelli ist unser Favorit für den Formel 1 Grand Prix von Madrid 2026.
Dafür spricht zunächst seine Saison. Der Mercedes-Pilot hat bereits sieben Rennen gewonnen und kommt mit fünf Siegen in Folge nach Madrid.
Der jüngste Erfolg war dabei alles andere als gewöhnlich. In Monza musste Antonelli nach Motorenstrafen von Startplatz 19 losfahren und gewann trotzdem.
Diese Form lässt sich auf einer neuen Strecke nicht ignorieren.
Antonelli führt die Fahrer-WM inzwischen mit 66 Punkten Vorsprung auf George Russell an. Madrid ist damit nicht nur ein weiteres Rennen, sondern möglicherweise bereits ein wichtiger Schritt in Richtung seines ersten WM-Titels.
Die große Unbekannte bleibt der Madring selbst. Genau wie seine Konkurrenten muss Antonelli das reale Verhalten der Strecke erst kennenlernen.
PlayersRanked Siegchance: 27 %
2. George Russell – 21 %
George Russell bleibt Antonellis gefährlichster Gegner – sowohl beim Madrid GP als auch in der Weltmeisterschaft.
Der Brite hat 2026 zwei Rennen gewonnen und besitzt mit Mercedes das bislang konstant stärkste Paket der Saison. Allerdings hat sich die interne Dynamik verändert.
Antonelli gewann sieben der ersten 13 Rennen. Russell steht bei zwei.
Nach Monza beträgt der Rückstand bereits 66 WM-Punkte. Russell braucht deshalb nicht nur einzelne starke Ergebnisse, sondern muss beginnen, regelmäßig vor seinem Teamkollegen ins Ziel zu kommen.
Eine unbekannte Strecke könnte dafür eine Gelegenheit bieten. Wenn sich Russell schneller auf den Madring einstellt oder im Qualifying die bessere Runde erwischt, kann sich das Kräfteverhältnis für ein Wochenende verschieben.
PlayersRanked Siegchance: 21 %
3. Lando Norris – 17 %
Lando Norris ist der Fahrer, der die Mercedes-Dominanz in Madrid am ehesten durchbrechen könnte.
McLaren gewann in dieser Saison bereits in Ungarn und den Niederlanden mit Norris. Gerade diese Ergebnisse sind für Madrid interessant, weil der Madring nicht dieselbe Highspeed-Charakteristik wie Monza besitzt.
Für Norris spricht zudem, dass eine technisch anspruchsvolle Strecke mit mehreren unterschiedlichen Kurventypen McLaren Möglichkeiten bieten könnte.
Gegen ihn spricht der große Abstand in der Weltmeisterschaft. Für einen einzelnen Rennsieg ist der McLaren-Pilot aber absolut ein Kandidat.
PlayersRanked Siegchance: 17 %
4. Lewis Hamilton – 13 %
Lewis Hamilton ist ein interessanter Außenseiter.
Ferrari hat 2026 nicht die Konstanz von Mercedes erreicht, Hamilton liegt in der Fahrerwertung aber auf Platz drei. Außerdem gewann er bereits den ersten spanischen Grand Prix der Saison in Barcelona.
Madrid ist allerdings ein völlig anderes Rennen.
Ferrari sammelte im Juli bei einem Filmtag bereits einige Kilometer auf dem damals noch unfertigen Madring. Hamilton selbst spielte den möglichen Vorteil herunter: Die Strecke war zu diesem Zeitpunkt noch staubig und bot kaum Grip.
Trotzdem besitzt Ferrari zumindest einen kleinen realen Eindruck von der Strecke, den andere Teams nicht in derselben Form haben.
PlayersRanked Siegchance: 13 %
5. Charles Leclerc – 10 %
Charles Leclerc komplettiert unsere Top 5.
Seine Stärke im Qualifying könnte auf dem Madring besonders wertvoll werden. Sollte sich bestätigen, dass Überholen schwierig ist, steigt der Wert einer perfekten Runde am Samstag deutlich.
Leclerc hat 2026 bereits ein Rennen gewonnen, musste zuletzt in Monza allerdings einen schweren Unfall hinnehmen.
Madrid ist deshalb auch ein Test dafür, wie schnell er wieder Vertrauen findet.
Das Potenzial für Pole oder Podium ist vorhanden. Für einen Sieg muss Ferrari über das gesamte Wochenende allerdings näher an Mercedes herankommen.
PlayersRanked Siegchance: 10 %
Warum das F1 Madrid Qualifying besonders wichtig wird
Normalerweise entscheidet die Startposition nicht allein über einen Grand Prix. Auf dem Madring könnte sie aber überdurchschnittlich wichtig werden.
Die tatsächlichen Überholmöglichkeiten gehören zu den größten Unbekannten der neuen Strecke. Sollte es schwierig werden, einem ähnlich schnellen Auto zu folgen und vorbeizukommen, steigt der Wert einer starken Runde am Samstag erheblich.
Dadurch bekommt das F1 Madrid Qualifying am Samstag um 16:00 Uhr zusätzliches Gewicht.
Ein kleiner Fehler in Q3 könnte diesmal wesentlich teurer werden als auf einer Strecke, auf der sich Positionen im Rennen leichter zurückholen lassen.
Gleichzeitig ist eine Überraschung möglich. Die Fahrer lernen den Kurs erst während der drei Trainings wirklich kennen. Wer seine Lernkurve schneller abschließt, könnte im Qualifying einen unerwarteten Vorteil besitzen.
Kimi Antonelli führt die Formel-1-WM vor Madrid deutlich an
Das Rennen findet mitten in einer bemerkenswerten Saison statt.
Kimi Antonelli führt die Weltmeisterschaft nach 13 Rennen mit 66 Punkten Vorsprung auf George Russell an. Lewis Hamilton folgt weitere zehn Punkte dahinter, während Lando Norris bereits 96 Punkte Rückstand auf die Spitze hat.
| Fahrer | Abstand zu Antonelli |
|---|---|
| Kimi Antonelli | WM-Führender |
| George Russell | -66 Punkte |
| Lewis Hamilton | -76 Punkte |
| Lando Norris | -96 Punkte |
Noch beeindruckender ist Antonellis aktuelle Serie. Der Italiener hat sieben Saisonrennen gewonnen, darunter die letzten fünf in Folge.
Mercedes dominiert entsprechend auch die Konstrukteurswertung. Vor dem Madrid GP beträgt der Vorsprung auf Ferrari 122 Punkte.
Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Mercedes auch auf dem Madring überlegen sein wird. Eine komplett neue Strecke kann bekannte Kräfteverhältnisse zumindest vorübergehend verschieben.
Kann Kimi Antonelli schon in Madrid Weltmeister werden?
Nein. Trotz seines großen Vorsprungs kann Antonelli den WM-Titel in Madrid noch nicht mathematisch sichern.
Nach dem Spanien Grand Prix stehen noch zahlreiche Rennen auf dem Kalender. Auf Madrid folgen unter anderem Aserbaidschan, Singapur, Austin, Mexiko, São Paulo, Las Vegas, Katar und Abu Dhabi.
Der Vorsprung von 66 Punkten gibt Antonelli jedoch einen erheblichen strategischen Vorteil.
Er muss nicht jedes Rennen gewinnen. Russell und die anderen Verfolger stehen zunehmend unter Druck, Punkte auf den WM-Führenden gutzumachen.
Ein weiterer Antonelli-Sieg in Madrid würde diesen Druck noch einmal deutlich erhöhen.
Carlos Sainz und Fernando Alonso: Die spanischen Hoffnungsträger
Für die spanischen Fans besitzt die Madrid-Premiere noch eine zusätzliche Geschichte.
Carlos Sainz wurde in Madrid geboren und gehört zu den Botschaftern des neuen Kurses. Er besitzt außerdem etwas mehr praktische Madring-Erfahrung als die meisten Fahrer.
Die Erwartungen an einen Heimsieg sollten trotzdem realistisch bleiben. Williams gehört aktuell nicht zur absoluten Spitzengruppe.
Auch Fernando Alonso dürfte in Madrid enorme Unterstützung bekommen. Der zweimalige Weltmeister ist weiterhin einer der populärsten spanischen Fahrer, Aston Martin und Honda kämpfen 2026 jedoch noch darum, den Anschluss an die Spitze herzustellen.
Ein Podium eines der beiden Spanier wäre deshalb bereits eine der großen Geschichten des Wochenendes.
Wer gewinnt den ersten Formel-1-Grand-Prix in Madrid?
Unsere Prognose vor den ersten aussagekräftigen Trainingsdaten lautet Kimi Antonelli.
Seine Form, die Stärke von Mercedes und sieben Siege aus 13 Rennen machen ihn zum logischsten Favoriten.
Madrid besitzt allerdings mehr Unsicherheitsfaktoren als fast jedes andere Rennen der Saison. Der neue Asphalt, die ungewöhnliche Streckencharakteristik und fehlende reale Vergleichsdaten können dafür sorgen, dass sich das Kräfteverhältnis während des Wochenendes verschiebt.
Genau deshalb würde uns ein engerer Kampf zwischen Mercedes, McLaren und Ferrari nicht überraschen.
Unsere aktuelle Reihenfolge lautet:
Antonelli vor Russell, Norris, Hamilton und Leclerc.
Die Prognose wird nach dem Qualifying aktualisiert.
Häufige Fragen zur Formel 1 Madrid 2026
Wann ist die Formel 1 in Madrid 2026?
Der Formel 1 Grand Prix von Madrid findet vom 11. bis 13. September 2026 statt. Die freien Trainings beginnen am Freitag, das Qualifying folgt am Samstag und das Rennen wird am Sonntag ausgetragen.
Wann startet das Formel 1 Rennen in Madrid?
Der Große Preis von Spanien auf dem Madring startet am Sonntag, 13. September 2026, um 15:00 Uhr Ortszeit. Gefahren werden 57 Runden über insgesamt 308,524 Kilometer.
Wann ist das F1 Madrid Qualifying 2026?
Das Qualifying für den Formel 1 Grand Prix von Madrid beginnt am Samstag, 12. September 2026, um 16:00 Uhr. Wegen der möglicherweise begrenzten Überholmöglichkeiten könnte die Startposition auf dem neuen Madring besonders wichtig werden.
Was ist der Madring?
Der Madring ist eine neue 5,416 Kilometer lange Formel-1-Strecke in Madrid. Der Kurs rund um das IFEMA-Messegelände besitzt 22 Kurven und feiert 2026 seine Grand-Prix-Premiere.
Was ist La Monumental auf dem Madring?
La Monumental ist die spektakuläre Kurve 12 des Madring. Die rund 550 Meter lange Passage verläuft über etwa 270 Grad und besitzt eine Überhöhung von bis zu 24 Prozent.
Welche Reifen werden beim Formel 1 Madrid GP 2026 verwendet?
Pirelli stellt für den ersten Formel-1-Grand-Prix auf dem Madring die Mischungen C2, C3 und C4 zur Verfügung. C2 ist der harte, C3 der mittlere und C4 der weiche Reifen. Der neue Asphalt macht Grip und Reifenmanagement zu wichtigen Faktoren.
Kann man auf dem Madring gut überholen?
Das lässt sich vor dem ersten Formel-1-Rennen auf dem Madring noch nicht sicher beantworten. Die Strecke besitzt harte Bremszonen, aber auch mehrere technisch anspruchsvolle Passagen. Sollte Überholen schwierig sein, gewinnt das Qualifying zusätzlich an Bedeutung.
Wie schnell fahren die Formel-1-Autos auf dem Madring?
Auf den schnellsten Abschnitten des Madring werden Geschwindigkeiten von rund 340 km/h erwartet. Die Strecke kombiniert schnelle Passagen mit langsamen Kurven, starken Bremszonen und der überhöhten Kurve La Monumental.
Wer ist Favorit beim Formel 1 Grand Prix von Madrid 2026?
PlayersRanked sieht Kimi Antonelli vor dem Rennwochenende als Favoriten. Unsere redaktionelle Prognose gibt ihm eine Siegchance von 27 Prozent, gefolgt von George Russell mit 21 Prozent und Lando Norris mit 17 Prozent.
Wer führt die Formel-1-WM 2026 vor Madrid an?
Kimi Antonelli führt die Fahrer-Weltmeisterschaft vor dem Madrid Grand Prix mit 66 Punkten Vorsprung auf Mercedes-Teamkollege George Russell an. Lewis Hamilton liegt 76 Punkte hinter dem WM-Führenden.
Wie viele Rennen hat Kimi Antonelli 2026 gewonnen?
Kimi Antonelli hat sieben der ersten 13 Saisonrennen gewonnen. Vor Madrid kommt er zudem mit fünf Siegen in Folge und einem spektakulären Erfolg beim Heimrennen in Monza zum neuen Madring.
Ist die Formel 1 schon einmal in Madrid gefahren?
Ja. Der Madring selbst ist neu, aber die Formel 1 war bereits früher in der Region Madrid zu Gast. Der Circuito del Jarama war zwischen 1968 und 1981 mehrfach Austragungsort eines Formel-1-WM-Laufs.
Wer hält den Rundenrekord auf dem Madring?
Noch niemand. Der Madring feiert 2026 seine Formel-1-Premiere. Deshalb gibt es vor dem ersten Grand Prix weder einen offiziellen F1-Rundenrekord noch einen Rekordsieger oder Rekordhalter für Pole-Positions.



